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gesundheit.de

Veröffentlichungen der Beratungsstelle

2011

Leiharbeit und GesundheitsschutzLeiharbeit und Gesundheitsschutz: Gleichen Standard für alle Beschäftigten erreichen

Beim Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb sollte es keine Unterschiede zwischen Stammbelegschaften und Leiharbeitnehmern geben. Leider entspricht diese unmittelbar einleuchtende Forderung nicht der Praxis vieler Betriebe. In unserem Informationsblatt geben wir Anregungen für Interessenvertretungen in Entleihbetrieben, wie sie mit dem Instrument der Mitbestimmung im Gesundheitsschutz den gleichen Standard für alle Kollegen im Betrieb erreichen können. Das wäre auch ein wichtiger Zwischenschritt hin zur generellen Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern. [mehr]

Neue Regelung zum Einsatz von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit

Seit dem 1. Januar 2011 gilt mit der »DGUV Vorschrift 2« eine neue Unfallverhütungsvorschrift für die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung in den Betrieben. Sie gilt für alle Berufsgenossenschaften/Unfallkassen und löst die bisherige BGV A 2 und die GUV A 6/7 ab. Die neue DGUV Vorschrift 2 regelt die Einsatzzeiten von Sicherheitsfachkräften und Betriebsärzten. [mehr]

2010

Berufskrankheiten

  • was Sie darüber wissen sollten
  • wie wir Ihnen helfen können

Auf diesem Informationsblatt erhalten Sie einen Überblick über den Ablauf eines Berufskrankheitenverfahrens sowie über unsere Unterstützungsangebote. [mehr]

2009

Arbeitsschutzorganisation im Betrieb – ein lohnendes Betätigungsfeld für Interessenvertretungen

Die Aufgaben von Fachkräften für Arbeitssicherheit und Betriebsärzten sowie die Zusammenarbeit aller am Arbeits- und Gesundheitsschutz Beteiligten sind gesetzlich geregelt. Damit diese Vorgaben nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Betrieb mit Leben gefüllt werden, können Interessenvertretungen – Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen – eine wichtige Rolle übernehmen. Im Mittelpunkt unseres Informationsblattes stehen deshalb keine Gesetzestexte, sondern Erfahrungen und Anregungen aus unserer Praxis als Berater und Sachverständige für den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Im Gegensatz zu Fachkräften und Betriebsärzten, die ausschließlich beratend tätig sind, verfügen vor allem Betriebs- und Personalräte über das Instrument der Mitbestimmung, das heißt, der Arbeitgeber muss mit ihnen über alle offenen Fragen zum Gesundheitsschutz eine Einigung herbeiführen. Die Langfassung kann hier als PDF-Datei bezogen werden.

2008

Berufskrankheiten – ein Buch »mit sieben Siegeln«?

Das Thema »Anerkennung von Berufskrankheiten« ist ein Thema, für das sich über die Betroffenen hinaus nur wenige interessieren. In Berufskrankheitenverfahren
geht es immer um Einzelfälle, die Verfahren sind oft langwierig und kompliziert und häufig nicht erfolgreich. Lesen Sie hierzu unser aktuelles Faltblatt zu diesem Thema. [mehr]



Gefährdungsbeurteilung – ein wichtiger Schritt
auf dem Weg zu einem gesunden Unternehmen

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument für einen präventiven und systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz, der neben den klassischen
Belastungen – zum Beispiel Heben und Tragen, Lärm und Gefahrstoffe – auch so genannte weiche Faktoren aufgreift, die sich unter anderem aus Mängeln in der Arbeitsorganisation ergeben können. [mehr]

Damit die Arbeit am Bildschirm nicht »ins Auge« geht

Sehen Sie nach der Arbeit am Bildschirm manchmal verschwommene Bilder? Plagen Sie nach der Bildschirmarbeit Kopfschmerzen? Über den Umgang mit der
Bildschirmarbeitsverordnung, dem eigenen Verhalten und unsere populäre"Eye-Aerobic". [mehr]

Veröffentlichungen von Mitarbeitern der Beratungsstelle