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Veröffentlichungen der Beratungsstelle

2014

Gefährdungsbeurteilung – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem gesunden Betrieb.

Neue, bearbeitete Auflage unserer Publikation aus dem Jahre 2008. Download als PDF-Datei. Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument für einen präventiven und systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz, der neben den klassischen Belastungen – zum Beispiel Heben und Tragen, Lärm und Gefahrstoffe – auch psychosoziale Faktoren (häufig auch als „psychische Belastungen“ bezeichnet) aufgreift, die sich unter anderem aus Mängeln in der Arbeitsorganisation ergeben können. Hier die Publikation als PDF-Datei.

2013

Krebserkrankungen lassen sich verhindern: Krebserzeugende Arbeitsstoffe ersetzen oder Belastungen reduzieren!

Bereits seit Langem gibt die Gefahrstoffverordnung vor, wie Belastungen mit krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz zu beseitigen oder zu verringern sind. In den vergangenen Jahren sind diese Vorgaben nun durch ein neues Konzept konkretisiert worden, das der Interessenvertretung im Rahmen der Mitbestimmung zusätzliche Ansatzpunkte für Kontrolle und Mitwirkung eröffnet. Dazu enthält unser Informationsblatt neben einer Aufstellung der Arbeitgeberpflichten eine Übersicht mit konkreten Prüfschritten für Interessenvertretungen. Download als PDF-Datei.

2012

Aufgaben und Einsatz von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit: Mitgestalten – MitbestimmenAufgaben und Einsatz von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit: Mitgestalten – Mitbestimmen
Seit Anfang 2011 ist die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 2 »Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit« in Kraft. Deren Umsetzung in den betrieblichen Alltag steht im Mittelpunkt dieses Informationsblattes. Im Rahmen der Mitbestimmung kann die Interessenvertretung die Ausgestaltung der sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung mit dem Arbeitgeber neu verhandeln und dabei Schwerpunktthemen in der Betreuung festlegen. Dazu bietet unser Informationsblatt praxiserprobte Hilfestellungen und konkrete Tipps. Download als PDF-Datei.

Beteiligung von Beschäftigten im GesundheitsschutzBeteiligung von Beschäftigten im Gesundheitsschutz
Heute ist es „Stand der Kunst“, dass die Beschäftigten im Arbeits- und Gesundheitsschutz eine aktive Rolle spielen sollten. Mit diesem Informationsblatt wollen wir betriebliche Interessenvertretungen ermutigen, die Beschäftigten möglichst aktiv in die Gestaltung von Arbeitsbedingungen einzubinden und dazu die ausreichend vorhandenen Instrumente zur Beteiligung von Beschäftigten im Betrieb auch anzuwenden. Dazu bietet unser Informationsblatt Hintergrundwissen und geeignetes Handwerkzeug. Download als PDF-Datei.

Arbeitsschutzorganisation im Betrieb – ein lohnendes Betätigungsfeld für Interessenvertretungen. Neue, bearbeitete Auflage unserer Publikation aus dem Jahre 2009. Download als PDF-Datei. Die Aufgaben von Fachkräften für Arbeitssicherheit und Betriebsärzten sowie die Zusammenarbeit aller am Arbeits- und Gesundheitsschutz Beteiligten sind gesetzlich geregelt. Damit diese Vorgaben nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Betrieb mit Leben gefüllt werden, können Interessenvertretungen – Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen – eine wichtige Rolle übernehmen. Im Mittelpunkt unseres Informationsblattes stehen deshalb keine Gesetzestexte, sondern Erfahrungen und Anregungen aus unserer Praxis als Berater und Sachverständige für den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Im Gegensatz zu Fachkräften und Betriebsärzten, die ausschließlich beratend tätig sind, verfügen vor allem Betriebs- und Personalräte über das Instrument der Mitbestimmung, das heißt, der Arbeitgeber muss mit ihnen über alle offenen Fragen zum Gesundheitsschutz eine Einigung herbeiführen.

2011

Leiharbeit und GesundheitsschutzLeiharbeit und Gesundheitsschutz: Gleichen Standard für alle Beschäftigten erreichen

Beim Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb sollte es keine Unterschiede zwischen Stammbelegschaften und Leiharbeitnehmern geben. Leider entspricht diese unmittelbar einleuchtende Forderung nicht der Praxis vieler Betriebe. In unserem Informationsblatt geben wir Anregungen für Interessenvertretungen in Entleihbetrieben, wie sie mit dem Instrument der Mitbestimmung im Gesundheitsschutz den gleichen Standard für alle Kollegen im Betrieb erreichen können. Das wäre auch ein wichtiger Zwischenschritt hin zur generellen Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern. [mehr]

Neue Regelung zum Einsatz von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit

Seit dem 1. Januar 2011 gilt mit der »DGUV Vorschrift 2« eine neue Unfallverhütungsvorschrift für die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung in den Betrieben. Sie gilt für alle Berufsgenossenschaften/Unfallkassen und löst die bisherige BGV A 2 und die GUV A 6/7 ab. Die neue DGUV Vorschrift 2 regelt die Einsatzzeiten von Sicherheitsfachkräften und Betriebsärzten. [mehr]

2010

Berufskrankheiten

  • was Sie darüber wissen sollten
  • wie wir Ihnen helfen können

Auf diesem Informationsblatt erhalten Sie einen Überblick über den Ablauf eines Berufskrankheitenverfahrens sowie über unsere Unterstützungsangebote. [mehr]

2008

Berufskrankheiten – ein Buch »mit sieben Siegeln«?

Das Thema »Anerkennung von Berufskrankheiten« ist ein Thema, für das sich über die Betroffenen hinaus nur wenige interessieren. In Berufskrankheitenverfahren
geht es immer um Einzelfälle, die Verfahren sind oft langwierig und kompliziert und häufig nicht erfolgreich. Lesen Sie hierzu unser aktuelles Faltblatt zu diesem Thema. [mehr]



Damit die Arbeit am Bildschirm nicht »ins Auge« geht

Sehen Sie nach der Arbeit am Bildschirm manchmal verschwommene Bilder? Plagen Sie nach der Bildschirmarbeit Kopfschmerzen? Über den Umgang mit der
Bildschirmarbeitsverordnung, dem eigenen Verhalten und unsere populäre"Eye-Aerobic". [mehr]

Veröffentlichungen von Mitarbeitern der Beratungsstelle